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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 19-251731]
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19. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Gesetzgebung  
 
... Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches - Versuchsstrafbarkeit des Cybergroomings  
Initiative:
Bundesregierung
 
Aktueller Stand:
Überwiesen  
GESTA-Ordnungsnummer:
C091  
Zustimmungsbedürftigkeit:
Nein , laut Gesetzentwurf (Drs 365/19)
Wichtige Drucksachen:
BR-Drs 365/19 (Gesetzentwurf)
BT-Drs 19/13836 (Gesetzentwurf)
Plenum:
1. Durchgang:  BR-PlPr 980 , S. 386 - 387
Beratung:  BT-PlPr 19/118 , S. 14539D - 14546B
Sachgebiete:
Recht ;
Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen ;
Medien, Kommunikation und Informationstechnik

Inhalt

Strafbarkeit des gezielten Ansprechens von Kindern im Internet zum Zwecke der Anbahnung sexueller Kontakte auch bei täterseitig unerkannter Kommunikation mit Erwachsenen oder computergeschaffenen Phantomfiguren ("Scheinkind"), Beschränkung des Verdrängung der Strafbarkeit sexueller Belästigung durch andere Straftatbestände auf solche zum Schutze der sexuellen Selbstbestimmung; redaktionelle Bereinigung;
Änderung §§ 176, 176a und 184i Strafgesetzbuch

Bezug: Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 13. März 2018 zu den Voraussetzungen der Strafbarkeit einer sexuellen Belästigung und die Reichweite der Subsidiaritätsklausel (4 StR 570/17)  

Schlagwörter

Internet; IT-Kriminalität; Pädophilie ; Sexualdelikt; Sexueller Missbrauch; Strafe; Strafgesetzbuch

Vorgangsablauf

BR -
Gesetzentwurf, Urheber: Bundesregierung, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (federführend)
 
09.08.2019 - BR-Drucksache 365/19
Ausschüsse:
Rechtsausschuss (federführend), Ausschuss für Frauen und Jugend, Ausschuss für Innere Angelegenheiten
BR -
Empfehlungen der Ausschüsse
 
06.09.2019 - BR-Drucksache 365/1/19
 
R, In: Änderungsvorschläge - FJ: keine Einwendungen 
BR -
1. Durchgang
 
20.09.2019 - BR-Plenarprotokoll 980, TOP 43, S. 386 - 387
 
Georg Eisenreich, MdBR (Staatsminister der Justiz), Bayern, Rede, S. 386
Eva Kühne-Hörmann, MdBR (Ministerin der Justiz), Hessen, Rede (zu Protokoll gegeben), S. 387
Christian Lange, Parl. Staatssekr., Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Rede, S. 387
Dr. Sabine Sütterlin-Waack, MdBR (Ministerin für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung), Schleswig-Holstein, Rede (zu Protokoll gegeben), S. 387
Beschluss:
S. 387 - Stellungnahme: Änderungsvorschläge (365/19), gemäß Art. 76 Abs. 2 GG
 
BR -
Beschlussdrucksache
 
20.09.2019 - BR-Drucksache 365/19(B)
BT -
Gesetzentwurf, Urheber: Bundesregierung, Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (federführend)
 
09.10.2019 - BT-Drucksache 19/13836
Anl. Stellungnahme des BR und Gegenäußerung der BRg
BT -
Beratung
 
17.10.2019 - BT-Plenarprotokoll 19/118, S. 14539D - 14546B
 
Christian Lange, Parl. Staatssekr., Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Rede, S. 14540A
Roman Johannes Reusch, MdB, AfD, Rede, S. 14540C
Thorsten Frei, MdB, CDU/CSU, Rede, S. 14540D
Stephan Thomae, MdB, FDP, Rede, S. 14541C
Niema Movassat, MdB, DIE LINKE, Rede, S. 14542B
Canan Bayram, MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Rede, S. 14543A
Elisabeth Winkelmeier-Becker, MdB, CDU/CSU, Rede, S. 14543D
Dr. Johannes Fechner, MdB, SPD, Rede, S. 14544C
Alexander Hoffmann, MdB, CDU/CSU, Rede, S. 14545B
Beschluss:
S. 14546B - Überweisung (19/13836)
 
Ausschüsse:
Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz (federführend), Ausschuss Digitale Agenda, Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ausschuss für Inneres und Heimat