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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 18-84616]
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18. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Maßnahmen zur Verringerung der Belastung von Honig mit Neonikotinoiden  
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 18/13696 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Welche Schlussfolgerungen hinsichtlich geeigneter Maßnahmen zur Verringerung des Einsatzes von Neonikotinoiden hat die Bundesregierung aus wiederholten Berichten zu verbreiteten Belastungen von Honig mit diesen Wirkstoffen gezogen (vgl. www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Gefaehrliches-Nervengift-im-Honig,honig250.html und www.bund.net/service/presse/pressemitteilungen/detail/news/mehr-als-jeder-zweite-honig-aus-deutschen-supermaerkten-mit-pestiziden-belastet-bund-fordert-ausstie/), die durch eine weitere Studie bestätigt werden, wonach 79 Prozent der Honigproben aus Europa Rückstände dieser Insektizide aufwiesen sowie weltweit fast die Hälfte der getesteten mit mehreren Neonikotinoidwirkstoffen in einer Gesamtkonzentration in Höhe von 0,1 ng/g belastet war, was bereits negative Effekte auf Bestäuber verursachen kann (vgl. http://science.sciencemag.org/content/sci/358/6359/109.full.pdf)?  

Schlagwörter

Honig ; Pflanzenschutzmittel; Rückstände in Lebensmitteln

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
23.10.2017 - BT-Drucksache 18/13696, Nr. 71
 
Harald Ebner, MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Frage
Peter Bleser, Parl. Staatssekr., Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Antwort