Bildwortmarke: DIP

Deutscher Bundestag

Diese Seite ist ein Auszug aus DIP, dem Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge , das vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat gemeinsam betrieben wird.

Mit DIP können Sie umfassende Recherchen zu den parlamentarischen Beratungen in beiden Häusern durchführen (ggf. oben klicken).

Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 18-84615]
Version für Lesezeichen / zum Verlinken
18. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Deutscher und europäischer Grenzwert für Fipronil  
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 18/13696 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Aus welchen Gründen stützt sich die Bundesregierung bei der Rückrufanordnung für mit Fipronil belastete Lebensmittel auf den vom BfR empfohlenen Fipronil-Grenzwert von 720 Mikrogramm/Kilogramm Körpergewicht (vgl. www.sueddeutsche.de/ wirtschaft/eier-skandal-pflanzengift-fipronil-auch-in-eierlikoer-und-backwaren-1.3700701-2), während ein europäischer Rückstandshöchstgehalt von 5 Mikrogramm (0,005 mg/kg Körpergewicht) für die Verkehrsfähigkeit gilt (vgl. auch www.ages.at/service/service-presse/pressemeldungen/aktuelles-zu-fipronil-eiern/), und welche Gründe sprechen gegen eine Anwendung des deutlich strengeren Werts als Grundlage für verbindliche Rückrufanordnungen im Sinne des Vorsorgeprinzips?  

Schlagwörter

Ei; Grenzwert; Pflanzenschutzmittel; Rückstände in Lebensmitteln

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
23.10.2017 - BT-Drucksache 18/13696, Nr. 70
 
Harald Ebner, MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Frage
Dr. Maria Flachsbarth, Parl. Staatssekr., Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Antwort