Bildwortmarke: DIP

Deutscher Bundestag

Diese Seite ist ein Auszug aus DIP, dem Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge , das vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat gemeinsam betrieben wird.

Mit DIP können Sie umfassende Recherchen zu den parlamentarischen Beratungen in beiden Häusern durchführen (ggf. oben klicken).

Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 18-84577]
Version für Lesezeichen / zum Verlinken
18. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften bei Verlustabzügen infolge eines schädlichen Beteiligungserwerbs nach § 8c des Körperschaftsteuergesetzes  
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 18/13683 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Welchen Handlungsbedarf sieht die Bundesregierung aufgrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 29. März 2017, 2 BvL 6/11, hinsichtlich der Ungleichbehandlung von Kapitalgesellschaften beim Verlustabzug infolge eines schädlichen Beteiligungserwerbs nach § 8c Satz 1 des Körperschaftsteuergesetzes (KStG), und welche fiskalischen Mindereinnahmen würden sich nach Schätzung der Bundesregierung aus dem rückwirkenden Wegfall von § 8c KStG zum 1. Januar 2008 ergeben (bitte begründen)?  

Schlagwörter

Kapitalgesellschaft ; Körperschaftsteuer; Körperschaftsteuergesetz; Steuervergünstigung; Verlustausgleich

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
13.10.2017 - BT-Drucksache 18/13683, Nr. 20
 
Dr. Axel Troost, MdB, DIE LINKE, Frage
Dr. Michael Meister, Parl. Staatssekr., Bundesministerium der Finanzen, Antwort