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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 18-83927]
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18. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Absage von Gesprächen mit der Zivilgesellschaft im Rahmen der jüngsten Südsudan-Reise von Bundesminister Sigmar Gabriel  
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 18/13408 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Warum wurden im Rahmen der jüngsten Südsudan-Reise des Bundesministers des Auswärtigen Sigmar Gabriel geplante Gespräche mit der Zivilgesellschaft (Menschenrechtsverteidigerinnen und Menschenrechtsverteidigern, Frauenrechtlerinnen und Frauenrechtlern, Journalistinnen und Journalisten, Mitglieder des Nationalen Dialogs, Nationaler Kirchenrat) abgesagt, und hält es die Bundesregierung für angemessen, beim ersten Besuch eines deutschen Außenministers im Südsudan seit der Unabhängigkeit ausschließlich mit dem Präsidenten zu sprechen, aber weder mit Vertreter- innen und Vertretern der Zivilgesellschaft noch mit den zivilen Akteuren der humanitären Hilfe – darunter viele Vertreterinnen und Vertreter aus Deutschland (www.tagesschau.de/ausland/suedsudan-253.html)?

Teilt die Bundesregierung die Kritik von "Brot für die Welt", die Absage des Treffens mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft im Südsudan sei "ein Schlag ins Gesicht der Zivilbevölkerung", und wenn nein, warum nicht (www.tagesschau.de/ausland/suedsudan-253.html)?  

Schlagwörter

Dienstreise; Gabriel, Sigmar; Hilfsorganisation; Südsudan ; Zivilgesellschaft

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
25.08.2017 - BT-Drucksache 18/13408, Nr. 1, 2
 
Dr. Franziska Brantner, MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Frage
Dr. Maria Böhmer, Staatsmin., Auswärtiges Amt, Antwort