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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 18-83532]
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18. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Lebenssituation des im August 2015 an Bord einer deutschen Fregatte geborenen somalischen Mädchens Sophia und ihrer Mutter  
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 18/13156 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Was kann die Bundesregierung zu dem weiteren Schicksal und zur aktuellen Lebenssituation des somalischen Mädchens Sophia und ihrer Mutter sagen, das am 24. August 2015 an Bord der deutschen Fregatte "Schleswig-Holstein" zur Welt kam und nach dem die Mission EUNAVFOR MED entsprechend einer Vereinbarung der Botschafter im Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee der Europäischen Union am 28. September 2015 benannt wurde (vgl. www.einsatz.bundeswehr.de: "Gegen Schleusernetzwerke – Der Einsatz im Mittelmeer"), und inwieweit teilt sie vor diesem Hintergrund kritische Bewertungen dieser Umbenennung der EUNAVFOR-MED-Mission als zynische "PRAktion", weil die Operation "Sophia", indem Fluchtwege in die EU abgeschnitten werden und es keine anderen legalen und sicheren Wege in die EU gebe, Flüchtlingen "vor allem eines" bringe: "Viele kleine Mädchen wie Sophia werden keine Chance bekommen, in Frieden, Freiheit und ohne Armut aufzuwachsen" (vgl. http://blogs.deutschlandfunk.de/berlinbruessel/2015/10/01/fluechtlingskind-muss-fuer-militaereinsatz-herhalten/, bitte ausführlich begründen)?  

Schlagwörter

Auslandseinsatz der Bundeswehr; EUNAVFOR MED Operation SOPHIA; Flüchtling ; Geburt; Kriegsschiff; Somalia

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
21.07.2017 - BT-Drucksache 18/13156, Nr. 49
 
Ulla Jelpke, MdB, DIE LINKE, Frage
Dr. Ralf Brauksiepe, Parl. Staatssekr., Bundesministerium der Verteidigung, Antwort