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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 18-81862]
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18. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Mündliche Frage  
 
Möglicher Tod eines nach Afghanistan abgeschobenen Asylbewerbers im Mai 2017  
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Plenum:
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort:  BT-PlPr 18/236 , S. 23960D

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Welche Informationen hat die Bundesregierung dazu (oder kann sie sich beschaffen), dass ein aus Nordrhein-Westfalen am 22. Februar 2017 abgeschobener Afghane namens Farhad Rasuli in Herat in Afghanistan am 10. Mai 2017 Opfer eines Taliban-Anschlags geworden sein soll (vgl. https://www.unsere-zeitung.at/2017/05/15/abgeschobener-fluechtling-in-afghanistan-getoetet/; bitte im Detail darlegen, auch, welche Bemühungen die Bundesregierung zur Überprüfung der vorliegenden Informationen unternommen hat), und welche konkreten Konsequenzen ergeben sich nach Auffassung der Bundesregierung hieraus in Bezug auf die bisherige Prüfpraxis im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), entsprechende Gefahreneinschätzungen (Herkunftsländerleitsätze) und politische Vorgaben zu Abschiebungen nach Afghanistan (Abschiebestopp usw.) (bitte ausführlich antworten)?  

Schlagwörter

Abschiebung; Afghanistan ; Asylbewerber; Attentat

Vorgangsablauf

BT -
Mündliche Frage
 
26.05.2017 - BT-Drucksache 18/12501, Nr. 9
BT -
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort
 
31.05.2017 - BT-Plenarprotokoll 18/236, S. 23960D
 
Ulla Jelpke, MdB, DIE LINKE, Frage, S. 23960D
Michael Roth, Staatsmin., Auswärtiges Amt, Antwort, S. 23960D