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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 18-81712]
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18. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Möglicher Zusammenhang zwischen erhöhten Strahlungswerten für das Isotop Iod-131 und nuklearen Zwischenfällen  
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 18/11470 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Schließt die Bundesregierung einen Zusammenhang mit der Unzahl von Stör- oder gar Unfällen in europäischen Kernkraftwerken (www.tagesspiegel. de/politik/atomkraftwerke-in-europa-diegefaehrlichsten-akws-in-europa/13305922.html; www.nzz.ch/international/europa/zwischenfallin-atomkraftwerk-explosion-im-akw-flamanvilleld.144607; https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ von_St%C3%B6rf%C3%A4llen_in_europ%C3% A4ischen_kerntechnischen_Anlagen) oder der Reaktorkatastrophe in Fukushima aus dem Jahr 2011 definitiv aus, und macht sie sich die u. a. in diversen Artikeln (siehe Frage 104) geäußerte Mutmaßung zur Ursache der erhöhten Strahlung, wonach es sich aufgrund des ausschließlichen Vorliegens des Isotops Iod-131 am wahrscheinlichsten um eine Panne bei einem Pharmaunternehmen handle, zu eigen?  

Schlagwörter

Kernkraftwerk; Nuklearer Unfall; Radioaktiver Stoff; Strahlenbelastung; Strahlung

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
10.03.2017 - BT-Drucksache 18/11470, Nr. 105
 
Dr. Diether Dehm, MdB, DIE LINKE, Frage
Rita Schwarzelühr-Sutter, Parl. Staatssekr., Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Antwort