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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 18-81568]
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18. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Mündliche Frage  
 
Benennung von Bundeswehrkasernen nach Wehrmachtsangehörigen  
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Plenum:
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort:  BT-PlPr 18/233 , S. 23581D - 23582B

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Sieht die Bundesregierung die Benennung von Bundeswehrkasernen nach Wehrmachtsangehörigen wie etwa nach dem Jagdflieger Hans-Joachim Marseille (Kaserne in Appen, Schleswig-Holstein) oder Generalfeldmarschall Erwin Rommel (Kaserne in Augustdorf, Nordrhein-Westfalen) als integralen Bestandteil des von Dr. Thomas de Maizière in seinen Thesen zur Leitkultur beschriebenen "gemeinsamen kollektiven Gedächtnisses" und Ausdruck eines "aufgeklärten Patriotismus", oder sieht die Bundesregierung auch angesichts der jüngst bekannt gewordenen militanten rechten Strukturen in der Bundeswehr die Notwendigkeit zu einer klaren Abgrenzung von Wehrmachtstraditionen sowie wehrmachtsbezogenem "Brauchtum" in der Bundeswehr (z. B. durch Bestattungen von ehemaligen Wehrmachtssoldaten mit militärischen Ehren)?  

Schlagwörter

Bundeswehr ; Wehrmacht

Vorgangsablauf

BT -
Mündliche Frage
 
12.05.2017 - BT-Drucksache 18/12321, Nr. 37
BT -
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort
 
17.05.2017 - BT-Plenarprotokoll 18/233, S. 23581D - 23582B
 
Inge Höger, MdB, DIE LINKE, Frage, S. 23581D
Dr. Ralf Brauksiepe, Parl. Staatssekr., Bundesministerium der Verteidigung, Antwort, S. 23582A