Bildwortmarke: DIP

Deutscher Bundestag

Diese Seite ist ein Auszug aus DIP, dem Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge , das vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat gemeinsam betrieben wird.

Mit DIP können Sie umfassende Recherchen zu den parlamentarischen Beratungen in beiden Häusern durchführen (ggf. oben klicken).

Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 18-81407]
Version für Lesezeichen / zum Verlinken
18. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Position der Bundesregierung zur Zukunft der Rentenversicherungsbeiträge  
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 18/11470 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Teilt die Bundesregierung die Auffassung, dass den freiwilligen Beiträgen keine künftigen Beitragszahler gegenüberstehen, und dass deshalb der seit 2010 zu beobachtende starke Anstieg der freiwilligen Versicherten mit Höchstbeitrag dazu führt, dass versicherungspflichtige Personen künftig diese Renten in Form höherer Beiträge oder eines geringeren Rentenniveaus bezahlen müssen?

Teilt die Bundesregierung die Auffassung, dass es hierbei um eine – aus Sicht der Versichertengemeinschaft der GRV – negative Risikoselektion handelt, weil die freiwillig Versicherten, die den Höchstbeitrag zahlen, eine 2 bis 3 Jahre längere durchschnittliche Lebenserwartung aufweisen dürften (Quelle: Marc Luy et al., Life Expectancy by Education, Income and Occupation in Germany: Estimations Using the Logitudinal Survival Method, in: Comparative Population Studies, Vo. 40, 4 (2015), vom 14. Dezember 2015)?  

Schlagwörter

Gesetzliche Rentenversicherung; Rente; Rentenversicherungsbeitrag

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
10.03.2017 - BT-Drucksache 18/11470, Nr. 60, 61
 
Matthias W. Birkwald, MdB, DIE LINKE, Frage
Gabriele Lösekrug-Möller, Parl. Staatssekr., Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Antwort