Bildwortmarke: DIP

Deutscher Bundestag

Diese Seite ist ein Auszug aus DIP, dem Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge , das vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat gemeinsam betrieben wird.

Mit DIP können Sie umfassende Recherchen zu den parlamentarischen Beratungen in beiden Häusern durchführen (ggf. oben klicken).

Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 17-55234]
Version für Lesezeichen / zum Verlinken
17. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Unterbindung des so genannten Routerzwangs durch ein Netzabschlussgerät  
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 17/14439 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Hält die Bundesnetzagentur an ihrem Vorschlag, dem Problem des zum "Routerzwangs" durch ein "Netzabschlussgerät" zu begegnen, auch vor dem Hintergrund einer deutlichen Ablehnung einer Vielzahl von Telekommunikationsendgeräteherstellern, die unter anderem während des von der Bundesnetzagentur initiierten Workshops "Netzzugangsschnittstelle: Wozu gehört die Box?" am 25. Juni 2013 artikuliert wurde, und an dem auch Vertreter des BMWi teilgenommen haben, nach aktuellem Kenntnisstand der Bundesregierung weiter fest, und sieht die Bundesregierung einen darüber hinausgehenden Handlungsbedarf?  

Schlagwörter

Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen; Telekommunikationsnetz

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
26.07.2013 - BT-Drucksache 17/14439, Nr. 28
 
Dr. Konstantin von Notz, MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Frage
Anne Ruth Herkes, Staatssekr., Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Antwort