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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 16-20590]
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16. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Gefahrenpotential des Jakobskreuzkrauts
 
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 16/13332 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Wie beurteilt die Bundesregierung die Aussagen von Wissenschaftlern in der „Süddeutsche Zeitung“ vom 23./24. Mai 2009 unter der Überschrift „Gift von der Weide, Gefährliches Jakobskreuzkraut breitet sich aus – kann es in Nahrungsmittel gelangen?“

Sieht die Bundesregierung die Notwendigkeit, angesichts des in dem in Frage 56 genannten Artikel beschriebenen Todes eines Säuglings, bei dem Pyrrolizidinalkaloideabbauprodukte festgestellt wurden, Konsequenzen zu ziehen?

Wie beurteilt die Bundesregierung die Aussage der Wissenschaftler, dass die Gefahr der Kontamination von Lebensmitteln bestehen könnte?

Wird die Bundesregierung die Aufklärung der Bevölkerung über das Jakobskreuzkraut mit Hilfe einer Informationsbroschüre, welche durch das Julius Kühn-Institut in Absprache mit den Bundesländern erstellt werden sollte, nun zügig voranbringen?
 

Schlagwörter

Gesundheitsrisiko; Gift; Pflanze; Rückstände in Lebensmitteln

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
12.06.2009 - BT-Drucksache 16/13332, Nr. 56-59
 
Ursula Heinen-Esser, Parl. Staatssekr., Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Antwort
Dr. Matthias Miersch, MdB, SPD, Frage