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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 16-19925]
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16. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Mündliche Frage  
 
Stellung der Einbürgerung im Integrationsprozess und daraus resultierende Schlussfolgerungen für eine Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes
 
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Plenum:
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort:  BT-PlPr 16/221 , S. 24290B - 24290C

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Ist nach Auffassung der Staatsministerin Dr. Maria Böhmer die Einbürgerung das Ende einer „erfolgreichen Integration“, so dass es bei der Einbürgerung „hoher Hürden“ bedürfe, wie der Abgeordnete Stephan Mayer (Altötting) für die Fraktion der CDU/CSU im Deutschen Bundestag erklärte (vgl. Plenarprotokoll 16/120, S. 12543 f.), also gerade kein Schritt in einem länger andauernden, gegebenenfalls auch generationsübergreifenden Prozess, der zudem die Integration zu fördern vermag, und welche Schlussfolgerungen zieht die Staatsministerin hieraus in Bezug auf mögliche künftige Verschärfungen oder Erleichterungen des Staatsangehörigkeitsgesetzes (bitte begründen)?  

Schlagwörter

Ausländerintegration ; Einbürgerung ; Staatsangehörigkeitsgesetz

Vorgangsablauf

BT -
Mündliche Frage
 
08.05.2009 - BT-Drucksache 16/12922, Nr. 41
BT -
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort
 
13.05.2009 - BT-Plenarprotokoll 16/221, S. 24290B - 24290C
 
Sevim Dagdelen, MdB, DIE LINKE, Frage, S. 24290B
Dr. Maria Böhmer, Staatsmin., Bundeskanzleramt, Antwort, S. 24290C