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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 16-19235]
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16. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Unterstützung systematischer Untersuchungen über das Vorliegen und die Gründe für neurologische oder Verhaltensstörungen bei durch In-vitro-Fertilisation gezeugten Kindern
 
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 16/12508 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Wie beurteilt die Bundesregierung die zunehmende Beobachtung vieler Kinderärzte, Pädagogen und Erzieher, dass Kinder nach In-vitro-Fertilisation häufig neurologische oder Verhaltsstörungen aufweisen und zwar selbst dann, wenn es sich nicht um Frühgeborene handelt und dass hierfür auch biologische Gründe dergestalt verantwortlich sein könnten, dass sich das „Imprintingmuster“ der Eizelle aufgrund der, wenn auch nur kurzen, extrakorporalen Lagerung zu verändern scheint?

Wie will die Bundesregierung eine systematische Untersuchung über das Vorliegen und die Gründe für die Störungen bei diesen Kindern unterstützen und sicherstellen, und wird sie bis zum Vorliegen aussagekräftiger Ergebnisse einer solchen Studie von einer argumentativen und finanziellen Unterstützung der In-vitro-Fertilisation Abstand nehmen?
 

Schlagwörter

Kind ; Künstliche Befruchtung; Neurologische Erkrankung; Verhaltensauffälligkeit

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
27.03.2009 - BT-Drucksache 16/12508, Nr. 37, 38
 
Dr. Konrad Schily, MdB, FDP, Frage
Dr. Klaus Theo Schröder, Staatssekr., Bundesministerium für Gesundheit, Antwort