Bildwortmarke: DIP

Deutscher Bundestag

Diese Seite ist ein Auszug aus DIP, dem Dokumentations- und Informationssystem für Parlamentarische Vorgänge , das vom Deutschen Bundestag und vom Bundesrat gemeinsam betrieben wird.

Mit DIP können Sie umfassende Recherchen zu den parlamentarischen Beratungen in beiden Häusern durchführen (ggf. oben klicken).

Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 16-19029]
Version für Lesezeichen / zum Verlinken
16. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Mündliche Frage  
 
Beschränkungen für bestimmte Lebensmittel infolge des Reaktorunfalls in Tschernobyl
 
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Plenum:
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort:  BT-PlPr 16/213 , S. 23110A - 23110B

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Inwiefern kann die Bundesregierung die Aussage des wissenschaftlichen Berichts „TORCH: The Other Report on Chernobyl“ bestätigen, dass durch den GAU von Tschernobyl etwa 3 900 000 km2 von Europa durch Cäsium-137 kontaminiert wurde, was 40 Prozent der Gesamtfläche Europas entspricht1, und welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung darüber vor, welche durch den GAU von Tschernobyl bedingten Beschränkungen für bestimmte Lebensmittel aus einigen EU-Mitgliedstaaten noch über viele Jahre hinweg aufrechterhalten werden müssen2 (bitte tabellarische Aufschlüsselung nach Lebensmittel und voraussichtlicher Dauer der Beschränkung)?  

Schlagwörter

Nuklearer Unfall; Rückstände in Lebensmitteln ; Tschernobyl ; Verbraucherschutz

Vorgangsablauf

BT -
Mündliche Frage
 
20.03.2009 - BT-Drucksache 16/12355, Nr. 8
BT -
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort
 
25.03.2009 - BT-Plenarprotokoll 16/213, S. 23110A - 23110B
 
Astrid Klug, Parl. Staatssekr., Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Antwort, S. 23110A
Sylvia Kotting-Uhl, MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Frage, S. 23110A