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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 16-19027]
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16. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Mündliche Frage  
 
Verbesserung der Qualität der Kostenermittlung bei Bundesfernstraßenprojekten sowie Gründe der Aufnahme virtueller Maßnahmen in den Bedarfsplan für Bundesfernstraßen
 
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Plenum:
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort:  BT-PlPr 16/213 , S. 23115A - 23115C

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

In welchen Planungsstadien kommt es zu den stärksten Kostenüberschreitungen bei Bundesfernstraßenprojekten, und welche Schlüsse zieht die Bundesregierung aus diesem Sachverhalt hinsichtlich der Verbesserung der Qualität der Kostenermittlung in diesen Planungsstadien?

Warum werden „diese fast noch virtuellen Maßnahmen“ (Zitat des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Achim Großmann, in der Fragestunde des Bundestages vom 28. Januar 2009; Plenarprotokoll 16/201, S. 21761), für die es keine genauen Kostenschätzungen gibt, in den Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen aufgenommen, wo der Bedarfsplan mit Projekten sowieso überfrachtet ist, und inwieweit wird bei diesen virtuellen Maßnahmen die Veränderung des Nutzen-Kosten-Verhältnisses verfolgt?
 

Schlagwörter

Baukosten; Bundesfernstraße ; Straßenbau

Vorgangsablauf

BT -
Mündliche Frage
 
20.03.2009 - BT-Drucksache 16/12355, Nr. 41, 42
BT -
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort
 
25.03.2009 - BT-Plenarprotokoll 16/213, S. 23115A - 23115C
 
Dr. Anton Hofreiter, MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Frage, S. 23115A
Karin Roth, Parl. Staatssekr., Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Antwort, S. 23115B