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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 16-18438]
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16. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Kostenübernahme und Wirtschaftlichkeit einer geplanten Schienennetzanbindung des Hinterlandes der festen Fehmarnbeltquerung
 
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 16/11955 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Sind die Planungen des Kreises Stormarn, der mit Blick auf den möglichen Bau einer festen Fehmarnbeltquerung die Schienennetzanbindung zwischen der Stadt Ahrensburg und der Hansestadt Hamburg durch ein weiteres Bahnoder S-Bahngleis erweitern möchte (Meldung der Lübecker Nachrichten vom 23. Januar 2009), mit der Bundesregierung abgestimmt, und ist die Bundesregierung bereit, die dadurch entstehenden zusätzlichen Kosten für die Hinterlandanbindung der festen Fehmarnbeltquerung um ca. 400 Mio. Euro ganz oder anteilig zu tragen?

Wie bewertet es die Bundesregierung im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit des Ausbaus der Hinterlandanbindungen für die geplante feste Fehmarnbeltquerung, dass die von der Reederei „Scandlines“ am 22. Januar 2009 veröffentlichten Transportzahlen über den Fehmarnbelt in allen Kategorien deutlich rückläufig sind, und welche projektspezifischen Verkehrsprognosen benutzt die Bundesregierung zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit der Hinterlandanbindung der geplanten Fehmarnbeltquerung?

 

Schlagwörter

zuklappen Ahrensburg; Bahnstrecke; Brücke; Dänemark; Fehmarnbelt ; Hamburg; Hinterlandanbindung; Schienenverkehr; Tunnel; Verkehrsinvestition; Verkehrswegebau

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
13.02.2009 - BT-Drucksache 16/11955, Nr. 94, 95
 
Lutz Heilmann, MdB, DIE LINKE, Frage
Ulrich Kasparick, Parl. Staatssekr., Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Antwort