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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 16-18398]
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16. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Schriftliche Frage  
 
Beurteilung des in § 55 SGB V geregelten Leistungsanspruch für Zahnersatz in Bezug auf die vom Patienten zu tragenden Eigenanteile bei nachgewiesener Allergie gegen einen Wirkstoff
 
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Wichtige Drucksachen:
BT-Drs 16/11955 (Schriftliche Fragen)

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Wie beurteilt die Bundesregierung den in § 55 SGB V geregelten Leistungsanspruch für Zahnersatz, der sich an der Regelversorgung orientiert, bei Versorgungen, die wegen bestehender Allergie gegen die Materialien der Regelversorgung teurer als die Regelversorgung sind, im Hinblick auf die Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (Zahnersatz-Richtlinie Abschnitt C Nummer 14), die besagt, dass bei nachgewiesener Allergie gegen einen Werkstoff ein als verträglich ermittelter Werkstoff zu wählen ist, und welche Gründe sprechen dafür, dass bei Unverträglichkeit gegen ein Zahnmaterial die Patientinnen und Patienten höhere Eigenanteile zu tragen haben, wenn allergiebedingt die Kosten der Versorgung höher sind?  

Schlagwörter

Allergie; Gesetzliche Krankenversicherung; Gesundheitskosten; Selbstbeteiligung im Gesundheitswesen; Zahnersatz

Vorgangsablauf

BT -
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
 
13.02.2009 - BT-Drucksache 16/11955, Nr. 85
 
Dr. Martina Bunge, MdB, DIE LINKE, Frage
Marion Caspers-Merk, Parl. Staatssekr., Bundesministerium für Gesundheit, Antwort