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Deutscher Bundestag

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Basisinformationen über den Vorgang

[ID: 16-18150]
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16. Wahlperiode
 
Vorgangstyp:
Mündliche Frage  
 
Unterschiedliche Aussagen von Bundesregierung und Verband Deutscher Verkehrsunternehmen zum Stand des Ausbaus des Streckenabschnitts Bitterfeld-Halle
 
Aktueller Stand:
Beantwortet  
Plenum:
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort:  BT-PlPr 16/204 , S. 22082D - 22083B

Inhalt

Originaltext der Frage(n):

Bleibt die Bundesregierung vor dem Hintergrund, dass zum einen die Planungen für das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit (VDE) Nr. 8.3 Halle/Leipzig– Berlin einen Ausbau für eine zulässige Geschwindigkeit von 200 km/h vorsehen und zum anderen der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen in seiner erst im Januar 2009 veröffentlichten Publikation „Investitionsbedarf für das Bundesschienenwegenetz aus Sicht der Nutzer“ einen Ausbau des Streckenabschnitts Halle–Bitterfeld auf 200 km/h vorschlägt, bei ihrer Aussage in der Antwort (Bundestagsdrucksache 16/10763) auf die Kleine Anfrage „Entwicklung ost- und mitteldeutscher Eisenbahnverbindungen“ der Fraktion der FDP (Bundestagsdrucksache 16/10632), dass der Ausbau des VDEProjekts 8.3 – und somit auch des Abschnitts Bitterfeld– Halle – bereits in den Jahren 1991 bis 1995 erfolgt sei?

Wie positioniert sich die Bundesregierung zu einem Ausbau des Streckenabschnitts Bitterfeld–Halle, der eine Geschwindigkeit von 200 km/h zulässt?
 

Schlagwörter

Bahnstrecke ; Bitterfeld-Wolfen; Halle (Saale); Streckenbau

Vorgangsablauf

BT -
Mündliche Frage
 
06.02.2009 - BT-Drucksache 16/11844, Nr. 21, 22
BT -
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort
 
11.02.2009 - BT-Plenarprotokoll 16/204, S. 22082D - 22083B
 
Achim Großmann, Parl. Staatssekr., Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Antwort, S. 22082D
Jan Mücke, MdB, FDP, Frage, S. 22082D